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31.01.2018

Stellenausschreibung Bundesfreiwilligendienst (BFD) 2018  »
(PDF: 31 KB)

Stellenausschreibungen werden grundsätzlich hier im Internet - sowie im "Fehmarnschen Tageblatt" und in den "Lübecker Nachrichten" - veröffentlicht.


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24.01.2018
Da im Dezember des letzten Jahres die Außenstelle des Tourismus- Service vom Landkirchener Weg in die Bahnhofstraße 30 verlegt wurde, werden aus Verwaltungsvereinfachungsgründen ab sofort keine Bareinzahlungen für Forderungen des Tourismus-Services in der Stadtkasse der Statverwaltung Fehmarn mehr abgewickelt.

Die Bareinzahlungen können ab sofiort direkt in der Außenstelle des Tourismus- Services in der Bahnhofstraße 30 erfolgen.

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12.01.2018

Amtliche Bekanntmachung

I. Festsetzung der Grundsteuer in der Stadt Fehmarn für das Kalenderjahr 2018 vorbehaltlich Änderungen im Laufe des Jahres
Die Hebesätze für die Grundsteuer A (350 v.H.) und die Grundsteuer B (350 v.H.) bestehen im Kalenderjahr 2018 wie im Kalenderjahr 2017 in unveränderter Höhe fort (Beschluss der Stadtvertretung über den Haushalt 2018 vom 14. Dezember 2017).
In den Grundsteuerbescheiden für das Kalenderjahr 2016 wurde bestimmt, dass der jeweilige Bescheid bis zum Zugang eines neuen Bescheides gilt. Die generelle Erteilung von Grundbesitzabgabenbescheiden für das Kalenderjahr 2018 ist somit nicht erforderlich.
Für die Grundstücke, deren Grundsteuermessbetrag seit der letzten Bescheiderteilung (Kalenderjahr 2016 oder in Einzelfällen auch später) in gleicher Höhe fortbesteht, wird die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2018 in der zuletzt für das Kalenderjahr 2016 oder später veranlagten Höhe gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (GrStG) vom 7. August 1973 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794), durch diese öffentliche Bekanntmachung festgesetzt.
Die Grundsteuer 2018 ist gemäß § 28 GrStG wie folgt fällig:
1. zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November zu je einem Viertel der Jahressteuer, soweit nicht Nr. 2 oder 3 Anwendung findet
2. am 15. August mit ihrem Jahresbetrag, wenn dieser 15,00 EUR nicht übersteigt; am 15. Februar und 15. August zu je einer Hälfte ihres Jahresbetrags, wenn dieser 30,00 EUR nicht übersteigt
3. Wenn von der Möglichkeit des § 28 Abs. 3 GrStG (Jahreszahler) Gebrauch gemacht worden ist, wird der Jahresbetrag zum 1. Juli fällig.
Die SEPA-Mandate haben weiterhin Gültigkeit und die Abbuchungen erfolgen zu den o.g. Fälligkeiten.
Bei Neufestsetzung der Grundsteuermessbeträge durch das Finanzamt ergehen zum gegebenen Zeitpunkt Grundsteueränderungsbescheide.
Die Ausstellung von Zweitschriften für Grundsteuerbescheide ist gebührenpflichtig.

II. Festsetzung der Hundesteuer in der Stadt Fehmarn für das Kalenderjahr 2018 vorbehaltlich Änderungen im Laufe des Jahres
In den Hundesteuerbescheiden für das Kalenderjahr 2016 wurde bestimmt, dass der jeweilige Bescheid bis zum Zugang eines neuen Bescheides gilt. Die generelle Erteilung von Hundesteuerbescheiden ist für das Kalenderjahr 2018 somit nicht erforderlich. Auf Grund des §12 des Kommunalabgabengesetzes für Schleswig-Holstein wird die Hundesteuer für das Jahr 2018 durch diese öffentliche Bekanntmachung in der zuletzt veranlagten Höhe (Jahressteuerbetrag) festgesetzt.
Die Hundesteuer für das Jahr 2018 wird wie folgt fällig:
1. Am 15. Februar, 15. Mai,15. August und 15.November zu je einem Viertel der Jahressteuer
2. Wenn von der Möglichkeit des §12 Abs. 2 Satz 3 Hundesteuersatzung (Jahreszahler) Gebrauch gemacht worden ist, wird der Jahresbetrag zum 01.07. fällig.
Die Ausstellung von Zweitschriften für Hundesteuerbescheide ist gebührenpflichtig.

III. Rechtswirkung der öffentlichen Bekanntmachung:
Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, als wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.
Gegen die Steuerfestsetzung kann innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntgabe Widerspruch bei der Stadt Fehmarn, Der Bürgermeister, Burg auf Fehmarn, Am Markt 1, 23769 Fehmarn, eingelegt werden.

Fehmarn, 09. Januar 2018
Stadt Fehmarn, Der Bürgermeister
gez. Jörg Weber (Bürgermeister) (LS)


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14.12.2017

Die weltweite Kampagne „Fairtrade-Towns“ startete im Jahre 2000 in Großbritannien. Mittlerweile gibt es in Großbritannien 380 Fairtrade-Towns und über 200 weitere Städte im Bewerbungsprozess. Zudem gibt es Fairtrade-Dörfer, -Landkreise, -Inseln, -Schulen, -Universitäten und sogar mit Wales die erste "Fairtrade-Nation". In 17 Ländern weltweit bewerben sich Städte um den Status „Fairtrade-Town“. Seit 2008 ist nun auch Deutschland hinzugekommen.

Jetzt möchte sich auch die Stadt Fehmarn an dieser Kampagne teilnehmen. Der entsprechende Beschluss der Stadtvertretung vom 28. September 2017 war der erste Schritt in diese Richtung.

Eine örtliche Steuerungsgruppe, die sich einmal im Monat trifft, bemüht sich nun darum die restlichen notwendigen Kriterien zu erfüllen. Für Fehmarn bedeutet das, dass in 4 lokalen Einzelhandelsgeschäften und in 2 Cafés oder Restaurants gesiegelte Produkte aus Fairem Handel verkauft bzw. ausgeschenkt werden. Außerdem müssen in mindestens einer Schule, einem Verein und einer Kirchengemeinde fair gehandelte Produkte verwendet werden und diese sollten Bildungsaktivitäten zum Thema „Fairer Handel“ durchführen.

Nähere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle des Umweltrates Tel.: 04371 506 654


Unter Termine:
Steuerungsgruppe Fairtrade Insel Fehmarn trifft sich das nächste mal 12.12.17 um 16.00 Uhr im Rathaus in Burg. Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.


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27.09.2017

Ihre Schadstoffsammeltermine 2017 finden Sie hier.

Zusätzlich ist es möglich "Elektrokleingeräte" (sollte in einen 10 Liter Eimer passen) im Verwaltungsgebäude in der Bahnhofstraße 5 in Burg auf Fehmarn in einem dafür speziellen Behältnis zu entsorgen.


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20.07.2017
#im.meer.wlan
TSF und Stadt Fehmarn errichten sieben kostenfreie WLAN-Hotspots
Der Tourismus-Service Fehmarn (TSF) errichtet in Kooperation mit der Stadt Fehmarn sieben WLAN-Hotspots in Burgtiefe, Burg, Burgstaaken, Meeschendorf, Bojendorf und am Grünen Brink, die kostenfrei oder mittels Kurabgabe zur Verfügung stehen.
Initiiert von Bürgermeister Jörg Weber und Tourismusdirektor Oliver Behncke, wurden in den vergangenen Wochen bereits erste ...
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07.05.2017

Die Wahlergebnisse aus dem Kreis Ostholstein können Sie unter dem folgenden Link online einsehen. 

Kreis Ostholstein - Wahlergebnisse


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14.03.2017

Leider werden immer mehr Konsument/innen Opfer von betrügerischen Anbietern im Internet. Um vor diesen zu warnen, stellt die Watchlist Internet eine Liste mit Online-Shops zur Verfügung, die trotz Zahlung keine Ware liefern (Fake-Shops) oder Markenfälschungen verkaufen.

Genannt werden Online-Shops, die entweder der Watchlist Internet oder dem Internet Ombudsmann gemeldet wurden und als eindeutig unseriös qualifiziert werden können.
Auf www.watchlist-internet.at finden Sie diese Liste und können ggfs. Meldungen machen.

Stadt Fehmarn
-Ordnungsamt-


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29.11.2016
Stadt Fehmarn setzt auf mehr Verkehrssicherheit!
Stadt Fehmarn setzt auf mehr Verkehrssicherheit!

Bürgermeister Jörg Weber informiert, dass die Stadt Fehmarn verstärkt in geschwindigkeitsdämpfende Maßnahmen investiert hat.
Die Stadt Fehmarn hat 4 Geschwindigkeits – Anzeigetafeln beschafft, die im Laufe der nächsten Jahre an verschiedenen Standorten auf der Insel positioniert werden. Hierdurch sollen die Fahrzeugführer auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit hingewiesen ...
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02.11.2015

Sehr geehrte Wohngeldempfänger,

zum 01.01.2016 wird das Gesetz zur Reform des Wohngeldrechts und zur Änderung des Wohnraumförderungsgesetzes (WoGRefG) in Kraft treten. Das WoGRefG enthält eine Vielzahl von wohngeldrechtlichen Änderungen, die in den meisten Fällen zu einem höheren Wohngeldanspruch führen kann. Um Ihnen als Wohngeldempfänger/in -aber auch den Wohngeldbehörden- unnötigen Aufwand zu ersparen, sieht das Gesetz für die laufenden Fälle, in denen Wohngeld im Jahr 2015 bewilligt wurde und deren Bewilligungszeitraum in das Jahr 2016 hinein reicht, eine von Amts wegen automatisierte Neuberechnung Ihres Wohngeldanspruchs ab 01.01.2016 vor.

Was bedeutet das nun konkret für Sie?

Sie brauchen hinsichtlich des WoGRefG keinen neuen Wohngeldantrag stellen, da Ihr Anspruch von Amts wegen in einem automatisierten Verfahren überprüft werden wird. Bei dieser Prüfung wird das Wohngeld auf Grundlage Ihrer im bisherigen Bescheid berücksichtigten wirtschaftlichen Verhältnisse, sowie der ab 2016 geltenden Tabellenwerte und Mietenstufen für den restlichen Bewilligungszeitraum neu berechnet.

Sie werden - bedingt durch das WoGRefG - unaufgefordert und von Amts wegen einen Neufestsetzungsbescheid über den Bewilligungszeitraum ab 01.01.2016 bis zum Ablauf Ihres bereits entschiedenen Bewilligungszeitraumes erhalten. Aus diesem geht dann auch konkret hervor, wann Sie mit dem höheren Wohngeld tatsächlich rechnen können.
Aus rechtlichen Gründen darf der Bescheid nicht vor dem 01.01.2016 ergehen.

Insgesamt wird es durch die Wohngeldreform zu einem erhöhten Arbeitsanfall kommen, der vorübergehend zu einer längeren Bearbeitungsdauer -als Sie es gewohnt sind- führen kann. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Um einen möglichst zügigen Ablauf der Gesetzesumsetzung zu erreichen, bitten wir Sie, von Fragen zum weiteren Verfahren abzusehen, es sei denn, es betrifft aktuelle Veränderungen in Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen.

Das heißt für Sie, dass Sie nach wie vor verpflichtet sind, die Wohngeldbehörde unverzüglich zu unterrichten, soweit sich Ihr Einkommen ändert/geändert hat, Ihr Mietverhältnis beendet wird, Sie Transferleistungen beantragt haben oder sonst ein mitzuteilender Umstand eingetreten ist.


Mit freundlichem Gruß
Ihre Wohngeldstelle


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08.10.2015

An- und Abmeldungen

Das Bundesmeldegesetz regelt innerhalb Deutschlands die Pflicht zur Anmeldung und in wenigen Fällen zur Abmeldung (bei Wegzug ins Ausland oder Aufgabe einer Nebenwohnung) bei der Meldebehörde.

Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde persönlich anzumelden. Die An- oder Abmeldung für Personen unter 16 Jahren obliegt denjenigen, in deren Wohnung die unter 16 jährigen einziehen oder aus deren Wohnung sie ausziehen.

Bei der Anmeldung sind für alle zuziehenden Personen folgende Unterlagen mitzubringen:

- Personalausweis, Reisepass, Kinderreisepass
- wenn noch kein Ausweisdokument vorhanden ist (bei Kindern unter 16 Jahren), die Geburts- bzw. Abstammungsurkunde
- Wohnungsgeberbestätigung (Vordruck als Download)
- Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten bzw. Aufenthaltsbestimmungsrecht bei Anmeldung eines minderjährigen Kindes, wenn der Umzug aus einer bisher gemeinsamen Wohnung der Sorgeberechtigten erfolgt oder die Wohnung des Kindes von einem Sorgeberechtigten zum anderen wechselt. (Vordruck als Download)

Neu ist die Vorlage einer vom Wohnungsgeber bzw. vom Vermieter ausgestellten schriftlichen Bestätigung über den erfolgten Wohnungsbezug.

Hierfür gibt es ein Formular, das die Daten des Wohnungsgebers und die Namen der zuziehenden meldepflichtigen Personen enthält, ferner die Wohnungsanschrift und das Einzugsdatum. Die Vorlage einer Wohnungsgeberbestätigung ist erforderlich bei

• Einzug in eine Wohnung,
• Auszug aus einer Wohnung, wenn der Wohnsitz ins Ausland verlegt wird,
• Auszug aus einer Wohnung, ohne dass eine neue Wohnung im Inland bezogen wird (Wohnungslosigkeit),
• Auszug aus einer Nebenwohnung, ohne dass eine neue Wohnung im Inland bezogen wird, die Hauptwohnung aber beibehalten wird.

Der Wohnungsgeber hat den Einzug oder Auszug der meldepflichtigen Person innerhalb von 2 Wochen schriftlich mit Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung kann der Mieter dann der Meldebehörde gegenüber den Ein- bzw. Auszug nachweisen und sich so fristgerecht ummelden.

Ebenfalls neu seit November 2015 ist die Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten.

Getrenntlebende Sorgeberechtigte müssen künftig bei bestimmten Meldevorgängen für die gemeinsamen Kinder vorab ihr Einvernehmen bekunden.

Immer dann, wenn Kinder und Sorgeberechtigte künftig nicht mehr für eine gemeinsame Wohnung gemeldet sind oder wenn die alleinige Wohnung oder Hauptwohnung des Kindes von einem Sorgeberechtigten zum anderen Sorgeberechtigten verlegt werden soll, ist das Einverständnis des nicht-mitziehenden Sorgeberechtigten vorab nachzuweisen.

Um Ihnen unnötige Wege zu ersparen, möchten wir Sie bitten, unser entsprechendes Formular vor Ihrem Besuch der Meldebehörde gemeinsam mit dem anderen Sorgeberechtigten auszufüllen, zu unterschreiben und mitzubringen.

Sollte Sie das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ihr Kind besitzen, bringen Sie bitte den entsprechenden Nachweis (z. B. den Beschluss des Familiengerichts) mit.

Die An- bzw. Abmeldung des Wohnsitzes ist gebührenfrei!

Gerne ändern die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros bei Umzug auch Ihren, vom Kreis Ostholstein, ausgestellten Fahrzeugschein. Die Gebühr hierfür beträgt EUR 10,70.

Formulare zum ausdrucken s. Randbox!


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