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Blick auf die Fehmarnsundbrücke und einige Segelboote davor

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27.02.2018

Die vielen doppelt vergeben Straßennamen im Gebiet der Stadt Fehmarn haben immer wieder zu Problemen geführt. Gerade für die Rettungsdienste (Feuerwehr, Polizei u. Notarzt) ist die eindeutige Zuordnung der Straßennamen immens wichtig, um Einsätze schnell und problemlos koordinieren und durchführen zu können. Zudem sind häufig wiederkehrende Unstimmigkeiten bei der Postzustellung und beim Auffinden von Adressen durch Navigationssysteme aufgetreten. Bereits am 20.09.2011 hat der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Fehmarn einen Grundsatzbeschluss zur Umbenennung der doppelten Straßennamen gefasst. Mit Beschluss vom 09.12.2015 hat der Bau- und Umweltausschuss abschließend die zu ändernden Straßen sowie die neuen Namen beschlossen.

Nachfolgend sind die bisher umgesetzten Änderungen aufgeführt:

OrtsteilAlter Straßenname
Neuer Straßenname

Bannesdorf

Middeldor Am Hoeben

Bojendorf

Dorfstraße Westküstenstraße

Burg

Rosenstraße Am alten Schulhof

Burg

Strandallee Strandstraße

Dänschendorf

Dorfstraße

Inselweg *

Dänschendorf

Mühlenweg Alter Mühlenweg *

Dänschendorf

Schlagsdorfer Straße

Inselweg *

Kopendorf

Grüner Weg Am Grünen Weg

Kopendorf

Hauptstraße

Austraße

Landkirchen

Dorfstraße Am Pastorenteich

Landkirchen

Klaus-Groth-Straße Ole Klaus-Groth-Straat

Landkirchen

Meisterstraße Kirchblick

Landkirchen

Mühlenweg

Fliederweg

Lemkendorf

Dorfstraße Inselstraat

Lemkendorf

Middeldor Süderdoor

Lemkendorf

Norderweg Norderdoor

Lemkenhafen

Am Hafen Am Seglerhafen

Lemkenhafen

Am Soll Rosenweg

Neue Tiefe

Am Binnensee An der Möweninsel

Neue Tiefe

Birkenweg

Alter Birkenweg

Niendorf

Dorfstraße Dörpstieg

Niendorf

Gahlendorfer Weg Am Feldrand

Niendorf

Instenkoppel Ostend

Niendorf

Middeldor Inselstraße *

Niendorf

Norderweg Norderend

Niendorf

Süderweg Süderend

Petersdorf

Bahnhofstraße Alte Bahnhofstraße

Petersdorf

Hauptstraße Alte Hauptstraße

Petersdorf

Kämmerer Weg Alter Kämmererweg

Petersdorf

Lemkendorfer Straße Stille Gasse

Petersdorf

Mühlenweg Südermühle

Petersdorf

Priesterstraße Bei St.-Johannis

Petersdorf

Weidenweg Liebesallee

Petersdorf

Wiesenweg Wiesengrund

Sulsdorf

Am Dorfteich Dörpdiek

Sulsdorf

Dorfstraße Alte Dorfstraße

Wulfen

Dörpstraat

Ole Dörpstraat


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12.01.2018

Amtliche Bekanntmachung

I. Festsetzung der Grundsteuer in der Stadt Fehmarn für das Kalenderjahr 2018 vorbehaltlich Änderungen im Laufe des Jahres
Die Hebesätze für die Grundsteuer A (350 v.H.) und die Grundsteuer B (350 v.H.) bestehen im Kalenderjahr 2018 wie im Kalenderjahr 2017 in unveränderter Höhe fort (Beschluss der Stadtvertretung über den Haushalt 2018 vom 14. Dezember 2017).
In den Grundsteuerbescheiden für das Kalenderjahr 2016 wurde bestimmt, dass der jeweilige Bescheid bis zum Zugang eines neuen Bescheides gilt. Die generelle Erteilung von Grundbesitzabgabenbescheiden für das Kalenderjahr 2018 ist somit nicht erforderlich.
Für die Grundstücke, deren Grundsteuermessbetrag seit der letzten Bescheiderteilung (Kalenderjahr 2016 oder in Einzelfällen auch später) in gleicher Höhe fortbesteht, wird die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2018 in der zuletzt für das Kalenderjahr 2016 oder später veranlagten Höhe gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (GrStG) vom 7. August 1973 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794), durch diese öffentliche Bekanntmachung festgesetzt.
Die Grundsteuer 2018 ist gemäß § 28 GrStG wie folgt fällig:
1. zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November zu je einem Viertel der Jahressteuer, soweit nicht Nr. 2 oder 3 Anwendung findet
2. am 15. August mit ihrem Jahresbetrag, wenn dieser 15,00 EUR nicht übersteigt; am 15. Februar und 15. August zu je einer Hälfte ihres Jahresbetrags, wenn dieser 30,00 EUR nicht übersteigt
3. Wenn von der Möglichkeit des § 28 Abs. 3 GrStG (Jahreszahler) Gebrauch gemacht worden ist, wird der Jahresbetrag zum 1. Juli fällig.
Die SEPA-Mandate haben weiterhin Gültigkeit und die Abbuchungen erfolgen zu den o.g. Fälligkeiten.
Bei Neufestsetzung der Grundsteuermessbeträge durch das Finanzamt ergehen zum gegebenen Zeitpunkt Grundsteueränderungsbescheide.
Die Ausstellung von Zweitschriften für Grundsteuerbescheide ist gebührenpflichtig.

II. Festsetzung der Hundesteuer in der Stadt Fehmarn für das Kalenderjahr 2018 vorbehaltlich Änderungen im Laufe des Jahres
In den Hundesteuerbescheiden für das Kalenderjahr 2016 wurde bestimmt, dass der jeweilige Bescheid bis zum Zugang eines neuen Bescheides gilt. Die generelle Erteilung von Hundesteuerbescheiden ist für das Kalenderjahr 2018 somit nicht erforderlich. Auf Grund des §12 des Kommunalabgabengesetzes für Schleswig-Holstein wird die Hundesteuer für das Jahr 2018 durch diese öffentliche Bekanntmachung in der zuletzt veranlagten Höhe (Jahressteuerbetrag) festgesetzt.
Die Hundesteuer für das Jahr 2018 wird wie folgt fällig:
1. Am 15. Februar, 15. Mai,15. August und 15.November zu je einem Viertel der Jahressteuer
2. Wenn von der Möglichkeit des §12 Abs. 2 Satz 3 Hundesteuersatzung (Jahreszahler) Gebrauch gemacht worden ist, wird der Jahresbetrag zum 01.07. fällig.
Die Ausstellung von Zweitschriften für Hundesteuerbescheide ist gebührenpflichtig.

III. Rechtswirkung der öffentlichen Bekanntmachung:
Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, als wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.
Gegen die Steuerfestsetzung kann innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntgabe Widerspruch bei der Stadt Fehmarn, Der Bürgermeister, Burg auf Fehmarn, Am Markt 1, 23769 Fehmarn, eingelegt werden.

Fehmarn, 09. Januar 2018
Stadt Fehmarn, Der Bürgermeister
gez. Jörg Weber (Bürgermeister) (LS)


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14.12.2017

Die weltweite Kampagne „Fairtrade-Towns“ startete im Jahre 2000 in Großbritannien. Mittlerweile gibt es in Großbritannien 380 Fairtrade-Towns und über 200 weitere Städte im Bewerbungsprozess. Zudem gibt es Fairtrade-Dörfer, -Landkreise, -Inseln, -Schulen, -Universitäten und sogar mit Wales die erste "Fairtrade-Nation". In 17 Ländern weltweit bewerben sich Städte um den Status „Fairtrade-Town“. Seit 2008 ist nun auch Deutschland hinzugekommen.

Jetzt möchte sich auch die Stadt Fehmarn an dieser Kampagne teilnehmen. Der entsprechende Beschluss der Stadtvertretung vom 28. September 2017 war der erste Schritt in diese Richtung.

Eine örtliche Steuerungsgruppe, die sich einmal im Monat trifft, bemüht sich nun darum die restlichen notwendigen Kriterien zu erfüllen. Für Fehmarn bedeutet das, dass in 4 lokalen Einzelhandelsgeschäften und in 2 Cafés oder Restaurants gesiegelte Produkte aus Fairem Handel verkauft bzw. ausgeschenkt werden. Außerdem müssen in mindestens einer Schule, einem Verein und einer Kirchengemeinde fair gehandelte Produkte verwendet werden und diese sollten Bildungsaktivitäten zum Thema „Fairer Handel“ durchführen.

Nähere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle des Umweltrates Tel.: 04371 506 654


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20.07.2017
#im.meer.wlan
TSF und Stadt Fehmarn errichten sieben kostenfreie WLAN-Hotspots
Der Tourismus-Service Fehmarn (TSF) errichtet in Kooperation mit der Stadt Fehmarn sieben WLAN-Hotspots in Burgtiefe, Burg, Burgstaaken, Meeschendorf, Bojendorf und am Grünen Brink, die kostenfrei oder mittels Kurabgabe zur Verfügung stehen.
Initiiert von Bürgermeister Jörg Weber und Tourismusdirektor Oliver Behncke, wurden in den vergangenen Wochen bereits erste ...
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29.11.2016
Stadt Fehmarn setzt auf mehr Verkehrssicherheit!
Stadt Fehmarn setzt auf mehr Verkehrssicherheit!

Bürgermeister Jörg Weber informiert, dass die Stadt Fehmarn verstärkt in geschwindigkeitsdämpfende Maßnahmen investiert hat.
Die Stadt Fehmarn hat 4 Geschwindigkeits – Anzeigetafeln beschafft, die im Laufe der nächsten Jahre an verschiedenen Standorten auf der Insel positioniert werden. Hierdurch sollen die Fahrzeugführer auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit hingewiesen ...
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02.11.2015

Sehr geehrte Wohngeldempfänger,

zum 01.01.2016 wird das Gesetz zur Reform des Wohngeldrechts und zur Änderung des Wohnraumförderungsgesetzes (WoGRefG) in Kraft treten. Das WoGRefG enthält eine Vielzahl von wohngeldrechtlichen Änderungen, die in den meisten Fällen zu einem höheren Wohngeldanspruch führen kann. Um Ihnen als Wohngeldempfänger/in -aber auch den Wohngeldbehörden- unnötigen Aufwand zu ersparen, sieht das Gesetz für die laufenden Fälle, in denen Wohngeld im Jahr 2015 bewilligt wurde und deren Bewilligungszeitraum in das Jahr 2016 hinein reicht, eine von Amts wegen automatisierte Neuberechnung Ihres Wohngeldanspruchs ab 01.01.2016 vor.

Was bedeutet das nun konkret für Sie?

Sie brauchen hinsichtlich des WoGRefG keinen neuen Wohngeldantrag stellen, da Ihr Anspruch von Amts wegen in einem automatisierten Verfahren überprüft werden wird. Bei dieser Prüfung wird das Wohngeld auf Grundlage Ihrer im bisherigen Bescheid berücksichtigten wirtschaftlichen Verhältnisse, sowie der ab 2016 geltenden Tabellenwerte und Mietenstufen für den restlichen Bewilligungszeitraum neu berechnet.

Sie werden - bedingt durch das WoGRefG - unaufgefordert und von Amts wegen einen Neufestsetzungsbescheid über den Bewilligungszeitraum ab 01.01.2016 bis zum Ablauf Ihres bereits entschiedenen Bewilligungszeitraumes erhalten. Aus diesem geht dann auch konkret hervor, wann Sie mit dem höheren Wohngeld tatsächlich rechnen können.
Aus rechtlichen Gründen darf der Bescheid nicht vor dem 01.01.2016 ergehen.

Insgesamt wird es durch die Wohngeldreform zu einem erhöhten Arbeitsanfall kommen, der vorübergehend zu einer längeren Bearbeitungsdauer -als Sie es gewohnt sind- führen kann. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Um einen möglichst zügigen Ablauf der Gesetzesumsetzung zu erreichen, bitten wir Sie, von Fragen zum weiteren Verfahren abzusehen, es sei denn, es betrifft aktuelle Veränderungen in Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen.

Das heißt für Sie, dass Sie nach wie vor verpflichtet sind, die Wohngeldbehörde unverzüglich zu unterrichten, soweit sich Ihr Einkommen ändert/geändert hat, Ihr Mietverhältnis beendet wird, Sie Transferleistungen beantragt haben oder sonst ein mitzuteilender Umstand eingetreten ist.


Mit freundlichem Gruß
Ihre Wohngeldstelle


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08.10.2015

An- und Abmeldungen

Das Bundesmeldegesetz regelt innerhalb Deutschlands die Pflicht zur Anmeldung und in wenigen Fällen zur Abmeldung (bei Wegzug ins Ausland oder Aufgabe einer Nebenwohnung) bei der Meldebehörde.

Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde persönlich anzumelden. Die An- oder Abmeldung für Personen unter 16 Jahren obliegt denjenigen, in deren Wohnung die unter 16 jährigen einziehen oder aus deren Wohnung sie ausziehen.

Bei der Anmeldung sind für alle zuziehenden Personen folgende Unterlagen mitzubringen:

- Personalausweis, Reisepass, Kinderreisepass
- wenn noch kein Ausweisdokument vorhanden ist (bei Kindern unter 16 Jahren), die Geburts- bzw. Abstammungsurkunde
- Wohnungsgeberbestätigung (Vordruck als Download)
- Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten bzw. Aufenthaltsbestimmungsrecht bei Anmeldung eines minderjährigen Kindes, wenn der Umzug aus einer bisher gemeinsamen Wohnung der Sorgeberechtigten erfolgt oder die Wohnung des Kindes von einem Sorgeberechtigten zum anderen wechselt. (Vordruck als Download)

Neu ist die Vorlage einer vom Wohnungsgeber bzw. vom Vermieter ausgestellten schriftlichen Bestätigung über den erfolgten Wohnungsbezug.

Hierfür gibt es ein Formular, das die Daten des Wohnungsgebers und die Namen der zuziehenden meldepflichtigen Personen enthält, ferner die Wohnungsanschrift und das Einzugsdatum. Die Vorlage einer Wohnungsgeberbestätigung ist erforderlich bei

• Einzug in eine Wohnung,
• Auszug aus einer Wohnung, wenn der Wohnsitz ins Ausland verlegt wird,
• Auszug aus einer Wohnung, ohne dass eine neue Wohnung im Inland bezogen wird (Wohnungslosigkeit),
• Auszug aus einer Nebenwohnung, ohne dass eine neue Wohnung im Inland bezogen wird, die Hauptwohnung aber beibehalten wird.

Der Wohnungsgeber hat den Einzug oder Auszug der meldepflichtigen Person innerhalb von 2 Wochen schriftlich mit Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung kann der Mieter dann der Meldebehörde gegenüber den Ein- bzw. Auszug nachweisen und sich so fristgerecht ummelden.

Ebenfalls neu seit November 2015 ist die Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten.

Getrenntlebende Sorgeberechtigte müssen künftig bei bestimmten Meldevorgängen für die gemeinsamen Kinder vorab ihr Einvernehmen bekunden.

Immer dann, wenn Kinder und Sorgeberechtigte künftig nicht mehr für eine gemeinsame Wohnung gemeldet sind oder wenn die alleinige Wohnung oder Hauptwohnung des Kindes von einem Sorgeberechtigten zum anderen Sorgeberechtigten verlegt werden soll, ist das Einverständnis des nicht-mitziehenden Sorgeberechtigten vorab nachzuweisen.

Um Ihnen unnötige Wege zu ersparen, möchten wir Sie bitten, unser entsprechendes Formular vor Ihrem Besuch der Meldebehörde gemeinsam mit dem anderen Sorgeberechtigten auszufüllen, zu unterschreiben und mitzubringen.

Sollte Sie das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ihr Kind besitzen, bringen Sie bitte den entsprechenden Nachweis (z. B. den Beschluss des Familiengerichts) mit.

Die An- bzw. Abmeldung des Wohnsitzes ist gebührenfrei!

Gerne ändern die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros bei Umzug auch Ihren, vom Kreis Ostholstein, ausgestellten Fahrzeugschein. Die Gebühr hierfür beträgt EUR 10,70.

Formulare zum ausdrucken s. Randbox!


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09.01.2015
Statusmeldung zur Verkehrssituation auf der Fehmarnsundbrücke  
Unter dem folgenden Link können Sie online sehen, welche Verkehrssituation auf der Fehmarnsundbrücke herrscht: www.strassen-sh.de

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22.12.2014

Plastik gilt als praktisch - erzeugt aber auch riesige Probleme. Plastik  macht einen Großteil des Mülls aus, der die Weltmeere verschmutzt. Pro Jahr gelangen rund zehn Millionen Tonnen Müll in die Ozeane. Wegen seiner Langlebigkeit - Experten gehen von bis zu 450 Jahren aus - ist Plastik eine Gefahr für die Umwelt. Wegen riesiger Müllteppiche im Meer sterben jährlich Hunderttausende Vögel und Meeressäuger. Sie verheddern sich oder fressen Plastik. Winzige Teile könnten über die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen.

Die Initiative „im meer weniger plastik“  ist angetreten, um ein Zeichen zu setzen gegen den Eintrag von Müll in die Landschaft und die Meere. Zu den Initiatoren gehören die Strandpaten Fehmarn, der Verein Wassersport Fehmarn e.V., die Surfrider-Foundation, Bündnis 90/Die Grünen, des NABU Wasservogelreservat Wallnau und der Umweltrat Fehmarn. Unterstützt und begleitet wird die Aktion durch den Tourismus-Service Fehmarn, der die Corporate Identity der Insel Fehmarn zur Verfügung stellt, um u.a. die Breitenwirkung und die Akzeptanz der Aktion zu erhöhen. Letzteres soll auch die Einigkeit der Insel in ihrem Einsatz für die Umwelt demonstrieren.  

Die o.a. Akteure möchten daher die Geschäftswelt der Insel motivieren, sich dem freiwilligen Verzicht auf Einwegplastiktüten anzuschließen, um so ihren Beitrag zum Schutz der Landschaft und der Meere zu leisten. Die Aktion stößt schon heute auf eine breite Akzeptanz bei der Bevölkerung und der Geschäftswelt, so dass es hauptsächlich darum geht, die Aktivitäten zu bündeln und öffentlichkeitswirksam zu verbreiten. In diesem Sinne will Fehmarn Vorreiter sein und sich als plastikarme Region präsentieren.

Im März 2015 ist eine Auftaktveranstaltung geplant, zu der sich bereits der schleswig-holsteinische Umweltminister,  Dr. Robert Habeck,  angekündigt hat. Rund um den landesweiten Aktionstag „Unser sauberes Schleswig-Holstein“, am 28. März 2015, sollen auch auf Fehmarn zusätzliche Aktionen durchgeführt werden, um für den freiwilligen Verzicht auf Plastikverpackungen und Einwegplastiktüten zu werben. Seien auch Sie dabei, sei es als Verbraucher oder als Gewerbetreibender. Es kommt auf jede Plastiktüte weniger an.

Gewerbetreibende haben die Möglichkeit eine Verpflichtungserklärung zum freiwilligen Verzicht auf Einwegplastiktüten zu unterschreiben und damit ihren Beitrag zum Umweltschutz auf der Insel zu leisten. Die oben genannten Initiatoren freuen sich auch über Ideen für den inselweiten Aktionstag im März. Jeder Beitrag zählt. Die Verpflichtungserklärung kann hier heruntergeladen werden.

Nähere Auskünfte erteilt Frau Beate Burow vom Umweltrat der Stadt Fehmarn

Tel.: 04371/506-654

E-Mail:  umweltrat@stadtfehmarn.de


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13.05.2014
moderne Straßenbeleuchtung Teil 2
Moderne Straßenbeleuchtung Moderne Straßenbeleuchtung - Langlebig, effizient, formschön und umweltschonend -
Die Beschäftigten des Insel-Bauhofes der Stadt Fehmarn, Dirk Smilgies und Kevin Kühl, präsentieren die neuen Mastleuchten Streetlight 10 micro LED der Firma Siteco.
Auch im vergangenen Jahr war die Stadt Fehmarn in Sachen Klimaschutz wieder ganz vorn dabei. Die Straßenbeleuchtungsanlagen in diversen Hauptverkehrs-straßen sowie im Bereich des Gewerbegebietes ...
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04.02.2014
Gesteins-Ausstellung des Umweltrates
Gesteins-Ausstellung
Der Umweltrat Fehmarn zeigt im Rathaus, Am Markt 1 in den Souterrain-Räumen (Eingang vom Parkplatz auf der Rückseite des Rathauses) eine kleine aber feine Gesteins-Ausstellung. Themen der Ausstellung sind:
• die Geologie Norddeutschlands
• die Entwicklung der Insel Fehmarn vom Erdaltertum bis zur Neuzeit
• die Entstehung des Bernstein
• Fehmarn während der Eiszeit
• Die ...
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